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Birgit's Reisebericht:
Für mich war es bereits das 4. Mal, ein "alter Hase"
könnte man meinen. Dennoch: Buenos Aires ist eine so bunte
und lebendige Großstadt - ein GROSSES Abenteuer, jedesmal neu.
3 Wochen tanzen bis in die Morgenstunden, anschließend frühstücken,
was nach den Milongas gut in Buenos Aires möglich ist, dann irgendwann
etwas Schlaf und wieder los. Für den Tangounterricht gibt es unendlich
viele Möglichkeiten. Ich habe immer den Eindruck, jeder 2. in Buenos Aires
ist Tangolehrer, ob nun gut oder schlecht, das muß jeder selbst
herausfinden. Das Niveau in den Praktika, die vor jeder Milonga angeboten
werden, ist ziemlich hoch und nicht alles wird so überaus präzise
erklärt, wie das viele aus Deutschland gewohnt sind,
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was nicht heißen soll, dass es
deshalb schlecht ist. Sehr hilfreich für jeden Tangotouristen ist ein neuer
kostenloser Stadtplan mit allen Anschriften und Öffnungszeiten der
verschiedenen Milongas an den verschiedenen Wochentagen, sowie anderen
Tips, wie Tangoschuhläden usw., der überall ausliegt. Man sollte
allerdings ein bisschen Spanisch sprechen, da die Argentinier mit Englisch
nicht soviel am Hut haben und der Unterricht nur selten in Englisch übersetzt
wird. Selbst beim Tanzen ist es üblich vor JEDEM Tanz ein paar Worte
zu wechseln, eine gute Möglichkeit, etwas über den Tänzer oder die
Tänzerin zu erfahren. Aber auch für den Spanischunterricht gibt es
eine Reihe guter Möglichkeiten. Für mich waren es 3 wunderschöne
Tangowochen!
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